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Über Cäsar W. Radetzky 2018-07-30T12:36:23+00:00

EIN LEBEN FÜR DIE MALEREI

Von Jugend an galt sein Interesse der Musik, Literatur und der Kunst, hier besonders der Malerei.

So fand er es an Zauberei grenzend, mit Pinsel und Farbe eine weiße Fläche zu gestalten. Auch nach mehr als 50 Jahren lebt er jeden Pinselstrich bis zur Vollendung des Werkes. Von der ersten Idee, den Gedanken dazu, über die Umsetzung, sind Malen und Zeichnen sein Leben.

Cäsar W. Radetzky - Portrait

SEIN ATELIER

Angesiedelt in einem Szene-Loft in Berlin mit viel Platz zum Arbeiten, von ihm mit sehr hohen Kosten unter Zustimmung des Eigentümers um- und ausgebaut, war bis Ende 2017 ein idealer Arbeitsplatz. Und das war gut so, bis ihm das Schicksal einen hundertemillionen schweren Investor und angeblichen „Kunstmäzen“, wie er sich selbst postuliert, über den Weg führte, der das Gebäude kaufte. Durch dessen Anwalt stellte er ihm, während Radetzky für eine schwere Operation, über Weihnachten im Krankenhaus lag, die fristlose Kündigung zu und setzte ihn eiskalt auf die Straße.

Dank dieses „Kunstmäzens und Kunstsammlers“ und vor allem einer Ausstellung im Rosenthal Theater Selb, ergab sich der glückliche Umstand, in der Hauptstadt des „weißen Goldes“, der Porzellanstadt Selb, eine neue, vergleichbare Wirkungsstätte zu finden.

„Nichts ist so hoffnungslos, dass wir nicht Grund zu neuer Hoffnung finden.“ – Niccolò Machiavelli

Atelieransicht und Ortseingang Selb

MEINE BIOGRAFIE

Ich hatte das Glück, aus meiner Begabung einen Beruf zu machen und eine sehr gute internationale Ausbildung zu genießen.

2018 Eröffnung eines neuen Ateliers in Selb
2015 Umziehen in die Kunstszene Berlin – neues Umfeld, neue Inspiration, neues Atelier
2013 8. Int. Künstlersymposium „Atelier an der Donau“ Kunstpreis der Stadt Pöchlarn/NÖ, 1. Preis für Malerei
2009 Verleihung der Maria Theresia Medaille durch Georg von Habsburg-Lothringen, Brandys nad Labem/CZ
2004 Dozent für Malerei an der Kunstakademie Bad Reichenhall
1998 Ausstattung des ZDF-Films „Traumfrau mit Nebenwirkung“
1985 Filmporträt „Kunst kommt doch von Können“ Bayerisches Fernsehen
1983 Förderpreis für Malerei der Stadt München
1978 Graphikpreis Villa Manin, Udine
ab 1973 Studienaufenthalte an der Akademie Grande Chaumière Paris und an der Sommerakademie Salzburg, Prof. Kortokraks
Studienreisen und Aufenthalte in Italien, Frankreich, Polen und England
bis 1973 Tätig als freischaffender Maler, Arbeitskontakte zu Prof. Max Ackermann, Stuttgart
1963 Aufenthalt an der Salzburger Sommerakademie unter letztmaliger, persönlicher Leitung von Prof. Oskar Kokoschka
1958-1960 Accademia di Belle Arti Florenz, Prof. Ugo Capoccini
1957 Malereistudium bei Prof. König, Akademie München
1939 in Nürnberg geboren. Lebt und arbeitet in München

AUSSTELLUNGEN

Meine Bilder in Ausstellungen, durch den Betrachter leben sie. Publikumskontakt immer erwünscht

Ausstellungen-Teaser
Paolo Conte Brief

Sehr geehrter Herr Radetzky,

entschuldigen Sie die verspätete Antwort, aber ich war einige Zeit nicht zu Hause. Ich danke ihnen, daß Sie mir so viele Bilder in Ihrer Ausstellung gewidmet haben. Es freut mich, daß meine Lieder Sie bei der Arbeit begleiten. Darüber hinaus möchte ich Ihnen meine Bewunderung ausdrücken, für Ihren Stil, der einer Rapsodie ähnlich, bewegt und voller Emotionen ist.

Herzliche Grüße, viel Glück und alles Gute für ihre Arbeit

Paolo Conte

Zeichnungen

Zeichnungen

Bilder

Bilder

Bilderserien

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PUBLIKATIONEN

Culinarisches, musikalisches, poetisches mit meinen Bildern & Gesamtüberblick